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Eine starke Community auf der einen Seite, das Gefühl nicht dazuzugehören und Angst vor Antisemitismus auf der anderen: So beschreibt Rachel ihr Aufwachsen und Leben als Jüdin in Deutschland. Im Gespräch mit Jugendreporter Ryan betont sie, dass Jüdinnen und Juden nicht nur als Opfer des Holocaust gesehen werden sollten, sondern als Menschen mit unterschiedlichen Lebensrealitäten. Außerdem spricht sie darüber, wie tief Antisemtismus in unserer Gesellschaft verankert ist und warum es wichtig ist, die Mechanismen dahinter zu checken.